DogStem® Injektionssuspension für Hunde
DogStem® verringert erwiesenermaßen Schmerzen und Lahmheit im Zusammenhang mit Osteoarthritis bei Hunden und verbessert deren Mobilität und Lebensqualität.2 Im entzündlichen Milieu werden Stammzellen zu Signalzellen aktiviert. Dadurch stoßen sie entzündungshemmende Prozesse und endogene Reparaturmechanismen an.1,4 Dank ihres immuntoleranten Status können sie sicher im Gelenk eingesetzt werden 2,3 Die Wirkung hält von drei Monaten bis zu mehr als 12 Monaten nach einer einzigen Injektion an.2
- 7,5 Millionen mesenchymale Stammzellen aus der Nabelschnur des Pferdes pro Dosis
- Zielgerichtete Wirkung ohne systemische Kontraindikationen1
- Einfache, gekühlte Lagerung
- Gebrauchsfertige Suspension zur intraartikulären Injektion
- Wirksam für bis zu mehr als 12 Monate nach einer einzigen Dosis1
- Verringert erwiesenermaßen Schmerzen und Lahmheit im Zusammenhang mit Osteoarthritis bei Hunden und verbessert deren Mobilität und Lebensqualität 1,2
DogStem®
Wirkstoffe: Mesenchymale Stammzellen vom Pferd, extrahiert aus Nabelschnur des Pferdes 7,5x106 EUC-MSC /ml
Ziertierart: Hund
Indikation: Reduzierung von Schmerzen und Lahmheit in Zusammenhang mit Osteoarthritis bei Hunden.
Applikationsform: Injektionssuspension
Packungsgröße: 1x1 ml
Warum DogStem®?
DogStem® enthält immunprivilegierte Stammzellen, die vom Hund sehr gut vertragen werden – auch bei wiederholter Anwendung. Ihre besondere Stärke liegt in ihrer parakrinen Wirkung: Sie können eine entzündliche Gelenkumgebung in ein antiinflammatorisches Milieu umwandeln, die körpereigene Regeneration anregen und so die Progression der Arthrose nachhaltig bremsen.Die biologische „Power“ dieser jungen, standardisierten Zellen ist dabei oft deutlich stärker als die von autologen Stammzellen, deren Qualität stark vom Alter und Gesundheitszustand des Spenders abhängt.
Mehr Informationen finden Sie im Fachartikel
The transformative power of stem cells
Regenerative Optionen in der tierärztlichen Praxis!
Wie mesenchymale Stammzellen die Behandlung chronisch entzündlicher Gelenkerkrankungen verändern können.
Unter Stammzellentherapie verstehen wir hier die Behandlung mit mesenchymalen Stammzellen. Diese aus dem Mesenchym stammenden Zellen können sich u.a. in Knochen-, Knorpel-, Muskel- und Fettzellen differenzieren und spielen eine zentrale Rolle bei Regeneration und Reparatur in fast allen Geweben. Ihre Qualität variiert je nach Alter, Gesundheitszustand und Medikation des Spenders. Nabelschnurgewebe gilt daher als besonders geeignet, da es junge Zellen mit hoher Proliferationsrate und starker immunmodulatorischer Wirkung liefert.
Geeignete Patienten für die Injektion mesenchymaler Stammzellen (MSC)
Indikation für MSCs: Linderung von Schmerzen und Lahmheit im Zusammenhang mit Osteoarthritis (OA)
Mehr Informationen finden Sie im Fachartikel und im Infoblatt
PRP und Stammzellen beim Hund
Die regenerativen Therapien PRP (Platelet-Rich Plasma) und Stammzellen, aber auch IRAP (Interleukin-1-Rezeptor-Antagonist-Protein), gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen beim Hund. Insbesondere kombinierte Applikationsprotokolle stehen aktuell im Fokus translationaler Forschung – Studien weisen darauf hin, dass die gleichzeitige Anwendung von PRP und Stammzellen einen synergistischen Effekt erzielen kann, der sowohl kurzfristige als auch langfristige Vorteile miteinander verknüpft.
Mehr zum Thema finden Sie im Fachartikel.
Mesenchymale Stammzellen aus dem Nabelschnurgewebe von Pferden
Die moderne regenerative Tiermedizin erlebt derzeit einen bemerkenswerten Fortschritt – ein kleiner, aber wichtiger Teil dieser Entwicklung sind mesenchymale Stammzellen (MSCs) aus dem Wharton´s Jelly der equiner Nabelschnur. Ihre besonderen biologischen Eigenschaften, kombiniert mit einer zu 100 % tierschutzkonformen Gewinnung, machen sie zu einer außergewöhnlich interessanten Option für therapeutische Anwendungen.
Mehr erfahren Sie im Fachartikel und dem Datenblatt.
Quellen:
1. DogStem® Injektionssuspension für Hunde, Fachinformation, Stand 30/11/2022.
2. Punzón (2022): Equine umbilical cord mesenchymal stem cells demonstrate safety and efficacy in the treatment of canine osteoarthritis: a randomized placebo-controlled trial.
3. Punzón (2023): Local, systemic and immunologic safety comparison between xenogeneic equine umbilical cord mesenchymal stem cells, allogeneic canine adipose mesenchymal stem cells and placebo: a randomized controlled trial.
4. Brondeel (2021): Mesenchymal stem cell therapy in canine osteoarthritis research.